Mepolizumab

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Mepolizumab (Handelsname Nucala)

hat kürzlich wichtige Zulassungen als Biologikum zur Behandlung der COPD erhalten, sofern ein eosinophiler Phänotyp vorliegt. Aktueller Zulassungsstatus (Februar 2026)

Europäische Union: Die Europäische Kommission hat Mepolizumab am 6. Februar 2026 als Zusatztherapie für Erwachsene mit unkontrollierter COPD und erhöhten Eosinophilen-Werten zugelassen. USA: Die FDA erteilte die Zulassung bereits im Mai 2025 Großbritannien & China: Auch hier erfolgten die Zulassungen im Januar 2026.

Klinische Wirksamkeit

Die Zulassung basiert primär auf den Ergebnissen der MATINEE-Studie (Phase III) sowie den früheren Studien METREX und METREO: Senkung von Exazerbationen: Mepolizumab reduziert die jährliche Rate mittelschwerer bis schwerer Schübe (Exazerbationen) signifikant um etwa 21 % im Vergleich zu Placebo. Zielgruppe: Patienten, deren Symptome trotz einer inhalativen Dreifachtherapie (LAMA + LABA + ICS) nicht ausreichend kontrolliert sind und die erhöhte Eosinophilen-Werte (Blut-Eosinophilenzahl ≥ 150 Zellen/µL) aufweisen. Lebensqualität: Im Gegensatz zum ebenfalls zugelassenen Biologikum Dupilumab (Dupixent) zeigte Mepolizumab in den Studien keine signifikante Verbesserung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität oder der Lungenfunktion (FEV1).

Anwendung & Sicherheit

Dosierung: Mepolizumab wird einmal monatlich (alle 4 Wochen) als subkutane Injektion verabreicht. Nebenwirkungen: Das Sicherheitsprofil entspricht dem bei Asthma bekannten Profil; häufige Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen, Reaktionen an der Injektionsstelle und Rückenschmerzen. Möchten Sie mehr über den Vergleich zwischen Mepolizumab und Dupilumab bei COPD erfahren oder benötigen Sie Informationen zur Kostenübernahme in Deutschland?

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Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Hilfe ChatGPT generiert.

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